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23.01.2020

Tageslosung


Lehrtext


Feiertag

2. Sonntag nach Epiphanias

Woche

19.01.2020 bis 25.01.2020

Erklärung

Epiphanias
'epiphania' (griechisch ) = Erscheinung
Gemeint ist der Tag der Erscheinung Christi. Das Epiphaniasfest ist den Erscheinungen der Herrlichkeit Jesu Christie gewidmet, die in den biblischen Evangelien beschrieben werden. Drei 'Weise' aus dem Morgenland beten zum Jesuskind, bei seiner Taufe stellt Gott ihn als seinen 'geliebten Sohn' vor. Jesus vollbringt auf seinen Wanderschaften durch Palästina zahlreiche Wunder. Seit dem vierten Jahrhundert wird das Epiphaniasfest in der westlichen Kirche gefeiert. In den östlichen Kirchen gilt der 6. Januar bis heute als Tag der Geburt Jesu. Im Westen setzte sich dagegen der 24. bzw. 25. Dezember als Fest der Geburt Jesu durch.

Informationen zum Kirchenjahr siehe www.daskirchenjahr.de

Thema

Der Freudenmeister

Wochenspruch

Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Johannes 1, 17

Wochenlied

Gottes Sohn ist kommen (EG 5) oder: In dir ist Freude (EG 398)

www.lieder-vom-glauben.de

In dir ist Freude

Evangelisches Gesangbuch (EG-Wü) Nr. 398

Jugendkantorei Stuttgart-Vaihingen

Christus ist König, jubelt laut

Evangelisches Gesangbuch (EG-WÜ) Nr. 269

Jugendkantorei Esslingen

Liturgische Farbe

Liturgische Farbe Grün mit (c)-Vermerk

Kontaktstelle für Paramentik
© Sr. Christamaria Schröter


Predigttext

Hebräer 12, 12-18 (19-21) 22-25a
12 Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie 13 und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde. 14 Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, 15 und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden; 16 dass nicht jemand sei ein Abtrünniger oder Gottloser wie Esau, der um der einen Speise willen seine Erstgeburt verkaufte. 17 Ihr wisst ja, dass er hernach, als er den Segen ererben wollte, verworfen wurde, denn er fand keinen Raum zur Buße, obwohl er sie mit Tränen suchte. 18 Denn ihr seid nicht gekommen zu dem Berg, den man anrühren konnte und der mit Feuer brannte, und nicht in Dunkelheit und Finsternis und Ungewitter 19 und nicht zum Schall der Posaune und zum Ertönen der Worte, bei denen die Hörer baten, dass ihnen keine Worte mehr gesagt würden; 20 denn sie konnten’s nicht ertragen, was da gesagt wurde (2.Mose 19,13): »Und auch wenn ein Tier den Berg anrührt, soll es gesteinigt werden.« 21 Und so schrecklich war die Erscheinung, dass Mose sprach (5.Mose 9,19): »Ich bin erschrocken und zittere.« 22 Sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu den vielen tausend Engeln und zu der Versammlung 23 und Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel aufgeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten 24 und zu dem Mittler des neuen Bundes, Jesus, und zu dem Blut der Besprengung, das besser redet als Abels Blut. 25a Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet.